Das gesellschaftliche Problem
Es gibt in Deutschland 24.000-27.000 Hebammen
Davon ~19.000 freiberuflich
44% von ihnen wollen aufgeben:
Ein Verlust von 8.000 Hebammen
Bleiben nur noch 11.000 Hebammen
Bei rund 650.000 Geburten jährlich werden ~200.000 Schwangerschaften ohne ausreichende Hebammenbegleitung stattfinden


Das Problem der Hebammen
Nur 60% der Arbeitszeit einer Hebamme fließen in die Betreuung der Frau und Familien
Daneben verbringt sie bis zu 40% mit unbezahlter Büroarbeit für Dokumentation und Abrechnung (während der Betreuung manuell, abends, nachts)
Trotz des Aufwands werden Rechnungen durch die Krankenkassen gekürzt
Die Lösung

meiva nimmt auf, die Hebamme kann sich ganz auf die Betreuung konzentrieren. Im Nachgang werden aus der Aufnahme ein Transkript erstellt, die Leistungsnummern erkannt, eine Versichertenbestätigung zur digitalen Signatur durch die Frau versandt und anschließend Rechnungen erstellt. Die Hebamme prüft nur noch und gibt frei.
Kein Mitschreiben, kein Kalkulieren, keine Rechnungskürzungen.
Es ist Zeit.
Für Hebammen und Familien.

Features
KI gestützte Dokumentation
Regelbasierte Leistungszuordnung gemäß §134a SGB V
Validierte Rechnungserstellung mit finaler Bestätigung durch die Hebamme
Regelkonforme Dokumentationsstruktur nach aktuellen GKV-Vorgaben
Automatische Abrechnungsvorbereitung für Kostenträger aus Basis der Dokumentation
Alle Prozesse greifen auf eine gemeinsame Datenbasis zu

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